Über den Künstler

  

Gerne würde ich, wie so viele andere auch, behaupten dass meine Leidenschaft für die Zauberkunst durch meinen Großvater geweckt wurde, als er mit einer magischen Handbewegung eine silberne Münze hinter dem Ohr erscheinen ließ. Dass ich Ihn dabei als kleiner Junge voller Verwunderung und mit großen Augen anblickte und fortan von der Zauberkunst infiziert war. Lassen wir es dabei bewenden.
In Wahrheit habe ich mich als Kind nie gewundert, wo meine Eltern und Großeltern das Geld her hatten, Hauptsache es ging nicht aus. Erst als Erwachsener machte ich mir ernsthafte Gedanken über das Woher und bin dabei trotz großem Interesse nicht auf die Idee mit der Zauberkunst als Gelderwerb gekommen. Da ich am klassischen Zauberkasten scheiterte, musste ich einen seriösen Beruf erlernen, in dem ich auch heute noch tätig bin.

Die Leidenschaft für die Zauberei hielt mich aber weiterhin in Ihrem Bann, so dass ich mich als spätberufener intensiv mit dem Studium der Zauberkunst beschäftigte und schließlich mit meinen Kenntnissen beim Zauberring München vorstellig wurde. Dort legte ich dann nach meiner Bewerberzeit 2010 meine Aufnahmeprüfung für den Magischen Zirkel von Deutschland ab und bin seit 2012 im Vorstand dieses Zauberzirkels.

Seitdem präsentiere ich meine Kunst regelmäßig zu den verschiedensten Anlässen. Ob als Kinderzauberer in Kindergärten und Grundschulen oder als Gaukler auf Mittelalter- und Straßenfesten. Ob auf großer Bühne beim "MunichMagicFestival", einem der größten Zauberfestivals Europas zum 100- jährigen Bestehen des Magischen Zirkels von Deutschland, oder ganz intim bei einem Magischen Dinner direkt am Tisch der Gäste. Immer steht die Unterhaltung der Zuschauer im Vordergrund.

 

Meine Mission:

Ich möchte Ihre Gäste für ein paar Stunden aus Ihrem Alltag entführen und mit amüsanter und niveauvoller Unterhaltung Ihre Sinne verzaubern. Meine Zauberkunst ist nicht die augenscheinlich überlegene Präsentation von Tricks, die bisweilen mit dem Publikum in eine Art Wettstreit um das Geheimnis ausartet, sondern die Schaffung eines sympathischen und heiteren Umfeldes in dem der Zuschauer humorvoll unterhalten wird und es viel zu lachen gibt.
Der Stil der Präsentation wird selbstverständlich anlassbezogen angepasst, von Anzug mit Krawatte bis zur Lederhose oder dem weißen Laborkittel ist (fast) alles möglich. Dabei achte ich selbstverständlich auf die nötigen Umgangsformen und mein Erscheinungsbild.